Wissen, was der eigeneSAP-Code anrichtet –und warum.
Z-Insight liest Ihre Z-Entwicklungen, das dazugehörige Customizing, die Transporte und die Laufzeitfehler – und verbindet sie zu Erkenntnissen mit Ursache, Beleg und Empfehlung. Lesender Zugriff über den SAP-Standarddienst, ohne Installation im SAP-System.


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Das Problem
Die Wahrheit über den eigenen Code liegt an vier Orten
Wer einen Abbruch bewerten will, braucht alle vier Informationsstände. Heute bekommt er sie nur einzeln – aus vier Transaktionen und mehreren Köpfen.
Quelltext
SE80, SE38. Was der Z-Report, das BAdI oder der Exit tatsächlich tut – inklusive der Includes, die niemand mehr liest.
Customizing
SM30, SE16. Welche Tabellen der Code liest und ob die Werte darin zu den Prüftabellen des Standards passen.
Transporte
STMS, SE10. Was wann in dieses System importiert wurde – und was der Import inhaltlich verändert hat.
Laufzeitfehler
ST22, SM37, WE02. Dumps, Jobabbrüche, Verbuchungs-, IDoc- und Log-Fehler – jeweils ohne Bezug zueinander.
Der eigentliche Aufwand
Den Zusammenhang stellt heute ein Mensch her – wenn er die Zeit und das Wissen hat.
Fehler fällt auf, ST22, Quelltext, Customizing, Transport suchen, Vermutung. Sechs Schritte Handarbeit, an deren Ende meist eine plausible Vermutung steht – selten ein Beleg, und fast nie etwas, das beim nächsten Mal noch da ist.
Die Lösung
Ein Scan, der die vier Stände verbindet
Z-Insight liest in fester Reihenfolge – und korreliert erst, wenn alle Fakten vorliegen. Das Ergebnis sind nicht Befunde, sondern Erkenntnisse: belegte Zusammenhänge mit Konfidenz und Empfehlung.
Inventar
Alle Z-/Y-Objekte aus TADIR, TRDIR, Klassen und Funktionsbausteinen.
Erweiterungen
CMOD/SMOD-Exits, klassische und neue BAdIs, Modifikationen.
Probleme
ST22, SM37, SM13, WE02 und SLG1 des Beobachtungszeitraums.
Transporte
Aufträge mit Importzeitpunkt und Rückgabecode im Zielsystem.
Quelltext & Customizing
Rekursiv inklusive Includes – und die vom Code gelesenen Tabellen.
Korrelation
Fehlerbild ↔ Transport ↔ Customizing ↔ Prüftabelle ↔ Befund ↔ Abbruchzeile.
Sechs Kennzahlen
Zahlen, die es vorher nicht gab
Offene kritische Erkenntnisse, Z-bezogene Probleme, Customizing-Lücken, gestörte Schnittstellen, Clean-Core-Score und S/4HANA-Readiness – jede mit Verlauf über alle Scans und Vergleich zum vorherigen Lauf.

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Ein Fall, durchgespielt
Ein BAdI bricht seit dem 17. September ab
Was Z-Insight daraus macht – unverändert aus der Anwendung.

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- Das Symptom27 Fehlermeldungen in ME21N, erstmals am 17.09.
- Der AuslöserTransport ES1K900415, importiert am 16.09.
- Die KetteDer Transport legt in T161 die Bestellart ZNB2 an. T161 ist Prüftabelle der Kundentabelle ZMM_RELEASE_LIMITS, die das BAdI liest – dort fehlt ZNB2.
- Der Beleg14 Tage vorher: 0 Fehler. Danach: 27. Konfidenz 95 %.
- Die EmpfehlungFehlende Folgeeinträge pflegen und den Code robust gegen neue Customizing-Werte machen.
Vom Befund zur Handlung
Alles, was zu tun ist – in einer Liste
Die häufigste Kritik an Analysewerkzeugen lautet: „Wir haben jetzt viertausend Befunde und wissen nicht, wo wir anfangen.“ Genau das beantwortet der Maßnahmenplan.

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- Je Eintrag eine HandlungNicht „hier ist ein Befund“, sondern was konkret zu tun ist – mit Transaktion und Vorgehen.
- Wirkung und AufwandBeides eingeschätzt, daraus die Priorität. Die Reihenfolge ist damit begründbar.
- Vier Quellen, eine ListeOffene Erkenntnisse, kritische Code-Befunde ohne Erkenntnis, Altlasten und Lücken im Scan stehen nebeneinander.
- Geht rausAls CSV oder Markdown; die ersten drei stehen als „Nächste Schritte“ im Cockpit, die ersten zehn im Management-Bericht.
Testumfang je Release
Was muss dieses Release eigentlich getestet werden?
Aus den Transporten eines Zeitraums werden geänderte Objekte, ihre Aufrufer und alle Einstiegspunkte ermittelt – Transaktionen, Jobs, Schnittstellen, RFC-Bausteine und Prozesse. Pflicht ist, was tatsächlich genutzt wird, eingeplant ist oder Fehler hatte.

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Pflicht statt Vollständigkeit
Getestet wird, was genutzt wird, eingeplant ist oder Fehler hatte – nicht alles, was theoretisch betroffen sein könnte.
„Zuerst testen“
Genutzte Objekte mit hohem Risiko und schweren Befunden werden in der Liste vorgezogen.
Testlücken sichtbar
Geänderte Objekte ohne erreichbaren Einstiegspunkt fallen auf, statt unbemerkt zu bleiben.
Direkt ins Testmanagement
CSV-Export je Testfall mit Art, Pflichtgrad, Nutzung und auslösendem Transport.
Vom Symptom zur Zeile
Jeder Befund steht an seiner Stelle im Code
Der Quelltext wird rekursiv gelesen – über Includes, Klassen-Pools und Funktionsbaustein-Includes hinweg. Abbruchstellen aus Dumps werden auf den zusammengesetzten Quelltext umgerechnet und markiert.

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Was die Analyse hier findet
- Zeile 18Hart codierter Wert ZNB9, der im Customizing gar nicht existiert.
- Zeile 41Direkte Änderung einer SAP-Standardtabelle (EKKO).
- Zeile 42COMMIT WORK in einer Erweiterung – bricht die LUW der Standardtransaktion.
- Zeile 47SELECT SINGLE ohne Prüfung von sy-subrc.
Ursache, Wirkkette, Maßnahme
Mit KI – oder ganz ohne
Je Objekt entsteht eine Einschätzung mit Ursachen nach Wahrscheinlichkeit und Maßnahmen nach Dringlichkeit. Mit KI-Anbieter kommen Wirkkette, ABAP-Korrekturvorschlag und Testfälle dazu; ohne Anbieter arbeitet Z-Insight regelbasiert im identischen Format weiter – und kennzeichnet, welcher Weg verwendet wurde.
Das gezeigte Beispiel ist der regelbasierte Weg, ganz ohne KI-Anbieter.

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Schnittstellen
Auch das, was gar keinen Fehler mehr wirft
IDoc, tRFC und qRFC in einer Sicht: wer sendet, was klemmt, seit wann – und welcher Kundencode in der Verarbeitung steckt. Inklusive Rückstau in den Status 30, 64 und 66 und der Strecken, die seit Tagen verstummt sind. Eine Schnittstelle, die gar nichts mehr sendet, fällt in keinem Monitoring auf – sie erzeugt ja keinen Fehler.
Clean Core
Eingestuft nach SAPs eigenen Freigabedaten
Die Stufen A bis D sind keine Hausmeinung. Grundlage sind die von SAP veröffentlichten Freigabedaten aus dem Cloudification Repository – dieselben Daten, die auch die ATC-Prüfung „Usage of APIs“ verwendet. Nur eben auch für ECC-Kundencode, wo ATC das nicht leistet.

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Freigegeben
Nur öffentlich freigegebene, stabile APIs.
Classic API
Zusätzlich klassische APIs, Kundenexits und klassische BAdIs.
SAP-intern
Zugriff auf nicht freigegebene SAP-interne Objekte, etwa Standardtabellen.
Modifikation
Modifikationen, Schreiben auf SAP-Tabellen, implizite Erweiterungen, „noAPI“-Objekte.
S/4HANA
Was nach der Umstellung tatsächlich passiert
Viele ECC-Tabellen werden in S/4HANA nicht mehr befüllt. Open SQL wird auf CDS-Kompatibilitäts-Views umgeleitet – lautlos, ohne Dump und ohne Warnung. Z-Insight zeigt schon im ECC-System, was danach scheitert oder teuer wird.

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Schreiben wirkt nicht mehr
Schreibzugriffe auf umgeleitete Tabellen haben keine Wirkung. Warenbewegungen und Buchungen laufen nur noch über Standard-APIs.
Native SQL umgeht die Umleitung
Native SQL, ADBC und DDIC-Datenbank-Views greifen auf die physische Tabelle zu – und die ist leer. Kunden-Views auf MKPF/MSEG liefern keinen Satz.
Berechnete Felder kosten Laufzeit
Bestände und Summen werden bei jedem Zugriff aggregiert. In Schleifen führt das zu langen Laufzeiten, Speicher- und SQL-Fehlern.
KONV hat gar keine Umleitung
Belegkonditionen liegen in PRCD_ELEMENTS. Ein Lesen auf KONV liefert nichts – ohne jede Fehlermeldung.
OK
Keine Konversionsblocker gefunden.
Anpassen
Kompatibilitätsviews, geänderte Feldlängen, obsolete Sprachelemente.
Blocker
Zugriff auf entfallene Tabellen, Native SQL, Schreibzugriff auf Standardtabellen.
Grundlage ist die Simplification List for SAP S/4HANA 2023 FPS3 mit den zugehörigen SAP-Hinweisen – unter anderem 2267308 (KONV), 2267306 (VBUK/VBUP), 2206980 (MATDOC), 2265093 (Business Partner) und 2267140 (MATNR 40 Zeichen).
Funktionen
Neunzehn Arbeitsbereiche auf derselben Faktenlage
Jeder für eine andere Rolle – Betrieb, Entwicklung, Architektur, Leitung.
Cockpit
Kennzahlen mit Verlauf, Veränderung seit dem letzten Scan, Top-Risiken, Systembericht mit Maßnahmenplan.
Erkenntnisse
Zusammenhänge mit Beleg, Konfidenz und Empfehlung; Status, Zuständige, Fristen, Sammelbearbeitung, Jira-CSV.
Z-Objekte
Inventar mit Risiko-Score, Clean-Core-Stufe, S/4-Status und tatsächlicher Nutzung; CSV-Export.
Objekt-Detail
Quelltext mit Befunden, Abhängigkeiten, gelesenes Customizing, Zeitleiste, kopierter Code, KI-Analyse.
Erweiterungen
CMOD/SMOD-Exits, klassische und neue BAdIs, implizite Erweiterungen und Modifikationen – nach Geschäftsprozess.
Customizing
Vom Z-Code gelesene Tabellen mit Inhalt, letztem Transport und Konsistenzprüfung gegen die SAP-Prüftabelle.
Laufzeitprobleme
ST22, SM37, SM13, WE02 und SLG1 – gruppiert nach Fehlerbild und dem verursachenden Z-Objekt zugeordnet.
Schnittstellen
IDoc, tRFC und qRFC: Landkarte, Katalog, Rückstau, verstummte Strecken, Partnervereinbarungen und Ports.
Hintergrundjobs
Abbruchquote, Median-Laufzeit, Laufzeittrend und Regressionen nach Transporten.
Sicherheit
Sicherheitswert, SEC-Befunde nach Regel und Schwere, Inventar der remotefähigen Z-Bausteine.
Transporte
Importdatum und Rückgabecode, Folgefehler, Transport-Check mit Testumfang, Erkennung von Überholern.
Landschaftsvergleich
Zwei Systeme oder zwei Stände: Objekte nur auf einer Seite, Quelltext-Diff, Customizing-Unterschiede.
Maßnahmenplan
Alles Offene in einer Liste, sortiert nach Wirkung je Aufwand – als CSV und Markdown.
Scan-Qualität
Abdeckung der Quelltext-Analyse, Hinweise mit Abhilfe, Rollenvorschlag, Diagnosepaket.
Entwickler & Altlasten
Objekte, Befunde und Probleme je letztem Änderer; Altersstruktur und Stilllegungskandidaten.
Code-Suche & Standard
Regulärer Ausdruck über alle Quelltexte; verwendete SAP-Standardtabellen, Bausteine und Klassen.
Clean Core
Einstufung A–D je Objekt auf Basis der von SAP veröffentlichten Freigabedaten, mit den genannten Nachfolgern.
Kompatibilitäts-Views
Was der Z-Code mit ECC-Tabellen macht, die in S/4HANA nur noch als CDS-Ersatzobjekt existieren.
Testumfang
Welche Testfälle ein Release wirklich braucht – abgeleitet aus Transporten, Aufrufern und tatsächlicher Nutzung.
Dazu: Pakete, Regelkatalog mit eigenen Regeln je System, Auswirkungsanalyse, KI-Assistent, Management-Bericht als A4-Druckansicht, Benutzer und Rollen, API-Tokens, Audit-Protokoll sowie Export als Markdown, JSON, CSV und SARIF 2.1.0 für GitHub und GitLab Code Scanning.
Zugriff und Sicherheit
Read-only by design
Nicht als Zusage, sondern als Konstruktion: Was nicht gelesen werden darf, kann gar nicht erst aufgerufen werden.
Kein Eingriff im SAP-System
Zugriff über den Standarddienst /sap/bc/soap/rfc. Kein Transport, kein Agent, kein JCo, kein NW-RFC-SDK – verfügbar ab Web AS 6.20.
Whitelist statt Blacklist
Nur lesende Funktionsbausteine sind zugelassen; die Liste wird unmittelbar vor jedem einzelnen Aufruf geprüft. Keine ändernden BAPIs, kein COMMIT.
Gesperrte Tabellen
Benutzer- und Rollentabellen, RFCDES mit den Anmeldedaten, HR- und Bankdaten sind nie lesbar – hart verdrahtet, nicht konfigurierbar.
Technischer Leser
Ein Benutzer vom Typ System mit ausschließlich lesenden Rechten auf eine feste Liste von Bausteinen und Tabellen.
Verschlüsselte Geheimnisse
SAP-Kennwörter und API-Schlüssel mit AES-256-GCM; nur HTTPS zum SAP-System, HTTP nur nach ausdrücklicher Freigabe je Verbindung.
Vollständiges Audit
Jeder Zugriff, jeder KI-Aufruf mit Anbieter, Modell und Richtlinie, jede administrative Änderung – mit Akteur und Zeitstempel.
Z-Insight kann in Ihrem SAP-System nichts verändern – auch dann nicht, wenn es jemand wollte.
Was Ihre Basis einrichtet
Vier Handgriffe
| Was | Details |
|---|---|
| ICF-Dienst | In SICF den Dienst /sap/bc/soap/rfc aktivieren; für den optionalen ADT-Zugriff zusätzlich /sap/bc/adt. |
| Technischer Benutzer | Benutzer vom Typ System, ausschließlich Leserechte – etwa Z_ZINSIGHT_READ. |
| S_RFC | RFC_TYPE = FUNC, Aktivität 16 auf RFC_PING, RFC_SYSTEM_INFO, RFC_READ_TABLE, DDIF_FIELDINFO_GET und RPY_PROGRAM_READ; optional SWNC_COLLECTOR_GET_AGGREGATES für die Nutzungsstatistik. |
| S_TABU_NAM | Aktivität 03 auf die benannten Tabellen – Repository, Erweiterungen, Laufzeitprobleme, Transporte und Data Dictionary. Schnittstellentabellen sind optional; fehlen sie, entfallen nur diese Prüfungen. |
| Netzwerk | HTTPS vom Z-Insight-Server zum ICM-Port. Eine interne Zertifizierungsstelle lässt sich über NODE_EXTRA_CA_CERTS einbinden. |
Scan-Qualität
War der Scan überhaupt vollständig?
Eine eigene Seite beantwortet die Frage, die jeder Analyse zu Recht gestellt wird – und sagt, was zu tun ist, wenn etwas fehlt.

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Abdeckung
Wie viele Objekte frisch gelesen, aus dem Vorscan übernommen, durch das Limit ausgelassen oder nicht lesbar waren.
Hinweise mit Abhilfe
Fehlende Tabellen oder Berechtigungen gebündelt – mit dem konkreten Schritt, der sie behebt.
Rollenvorschlag
Die Berechtigungen, die der Lese-Benutzer tatsächlich braucht – fehlgeschlagene Einträge markiert, als Text zum Übernehmen.
Diagnosepaket
Für den Support, ohne Zugangsdaten und ohne Quelltexte.
KI und Datenschutz
Sie entscheiden, ob und wohin Daten gehen
Ohne KI-Anbieter arbeitet Z-Insight regelbasiert im identischen Format weiter. Die KI verbessert Formulierung und Korrekturvorschläge – sie trägt nicht die Analyse.
Anthropic Claude
Öffentlicher Dienst.
OpenAI
Öffentlicher Dienst.
Azure OpenAI
Eigener Tenant, EU-Region.
On-Prem
Ollama, vLLM, LM Studio – der Quelltext verlässt Ihr Netz nicht.
Keine KI
Regelbasierte Auswertung im gleichen Format.
Pseudonymisierung
SAP-Benutzernamen werden vor dem Versand durch BENUTZER_01 … ersetzt und in der Antwort zurückübersetzt.
Quelltext-Richtlinie
Drei Stufen: vollständig, nur Ausschnitte von ±4 Zeilen um Befunde, oder gar kein Quelltext. IBAN, E-Mail und Telefonnummern in Literalen werden maskiert.
Transparenz vorab
„Was wird gesendet?“ zeigt vor dem Aufruf das exakte Dossier. Jeder Aufruf steht mit Anbieter, Modell und Richtlinie im Audit-Protokoll.
Einsatzsituationen
Vier Situationen, in denen es sich sofort rechnet
Nicht als Dauerwerkzeug für jeden, sondern dort, wo die Faktenlage heute fehlt und das teuer ist.
Vor der S/4-Konversion
Umfang und Aufwand müssen belastbar werden
Vollständiges Inventar mit Blockern, Anpassungsbedarf und ungenutzten Objekten – statt einer Schätzung über tausende Z-Objekte.
Bei der AMS-Übernahme
Ein System übernehmen, das man nicht gebaut hat
Was ist da, was bricht, was hängt zusammen – in Tagen statt in Monaten der Einarbeitung.
Bei einem Problemsystem
Wiederkehrende Abbrüche ohne Erklärung
Die Korrelation über Transporte und Customizing findet regelmäßig die stille Ursache, die im Monitoring nicht auftaucht.
Für Transport-Governance
Risiko vor dem Import kennen
Der Transport-Check bewertet vorab Risiko, betroffene Objekte und Testumfang – und erkennt Überholer, bei denen ein älterer Stand einen neueren überschreibt.
Vor jedem Release
Regressionsaufwand wird pauschal geplant
Der Testumfang leitet aus den Transporten ab, welche Transaktionen, Jobs und Schnittstellen wirklich getestet werden müssen – und welche nicht.
Häufige Fragen
Was im ersten Gespräch meistens gefragt wird
Was müssen wir in unserem SAP-System installieren?
Kann das Werkzeug etwas in unserem System verändern?
Wir haben schon ATC, den Readiness Check und die Custom Code Migration App. Was kommt dazu?
Brauchen wir dafür eine KI, und wohin gehen unsere Daten?
Wie lange dauert ein Scan?
Wo läuft Z-Insight, und was speichert es?
Wir sind noch auf ECC. Bringt die S/4-Auswertung jetzt schon etwas?
Wir nutzen bereits ein Change-Impact-Werkzeug. Was ist der Unterschied?
Wie fangen wir an?
Nächster Schritt
Eine Stunde, und Sie wissen, was in Ihrem Z-Code steckt
Wir zeigen den kompletten Weg an einem vollständig befüllten System: vom Abbruch über den Transport und die Customizing-Lücke bis zur belegten Ursache mit Empfehlung. Danach entscheiden Sie, ob wir dasselbe auf einem Ihrer QAS-Systeme machen.
Sie haben bereits Zugang? Zum Login
- Demo am DemosystemEine Stunde, keine Vorbereitung auf Ihrer Seite.
- Scan auf Ihrem QASTechnischer Benutzer mit Leserechten, ICF-Dienst frei – mehr nicht.
- Nutzung im ProjektAls Grundlage für die S/4-Bewertung oder im laufenden AMS-Betrieb.